Praxis Ellwangen

Praxis Aalen-Wasseralfingen

Unsere Behandlungskonzepte im Überblick

Im folgenden möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick geben über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nach Altersgruppe und deren Anwendung.

Unsere Behandlungs-konzepte im Überblick

Im folgenden möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick geben über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nach Altersgruppe und deren Anwendung.

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche

Frühbehandlung (4-9 Jahre)

Ab dem 4. Lebensjahr kann eine Beratung bei dem Kieferorthopäden sinnvoll sein. Denn schon in diesem jungen Alter kann es zu einem Handlungsbedarf kommen, insbesondere wenn die Zahnstellungsabweichungen die Tendenz zur Verschlechterung aufweisen.

Bei  vorzeitigem Milchzahnverlust  sollte ein Platzhalter eingesetzt werden.

Im Allgemeinen erfolgt die Frühbehandlung mit abnehmbaren Apparaturen.

Frühbehandlung (4-9 Jahre)

Ab dem 4. Lebensjahr kann eine Beratung bei dem Kieferorthopäden sinnvoll sein. Denn schon in diesem jungen Alter kann es zu einem Handlungsbedarf kommen, insbesondere wenn die Zahnstellungsabweichungen die Tendenz zur Verschlechterung aufweisen.

Bei  vorzeitigem Milchzahnverlust  sollte ein Platzhalter eingesetzt werden.

Im Allgemeinen erfolgt die Frühbehandlung mit abnehmbaren Apparaturen.

Frühe Behandlung (8-13) Jahre

Bei einer frühen Behandlung handelt es sich schwere skelettale Kieferfehlstellungen,  wie die Progenie (starkes Wachstum des Unterkiefers),  des skelettal offenen Bisses und/oder schwere skelettale Fehlstellungen der Kiefer (Lippen, Kiefer und Gaumenspalten, Craniofaciale Syndrome), die auch ein frühzeitiges Eingreifen erfordern, mit dem Ziel spätere Operationen zu vermeiden. Es handelt sich dabei um Langzeitbehandlungen.

Frühe Behandlung (8-13) Jahre

Bei einer frühen Behandlung handelt es sich schwere skelettale Kieferfehlstellungen,  wie die Progenie (starkes Wachstum des Unterkiefers),  des skelettal offenen Bisses und/oder schwere skelettale Fehlstellungen der Kiefer (Lippen, Kiefer und Gaumenspalten, Craniofaciale Syndrome), die auch ein frühzeitiges Eingreifen erfordern, mit dem Ziel spätere Operationen zu vermeiden. Es handelt sich dabei um Langzeitbehandlungen.

Reguläre Behandlung (ab 10 Jahren)

Bei der regulären Behandlung wird das maximale Körperwachstum ausgenutzt. Dabei korreliert der Zahnwechsel nicht immer mit dem Wachstum (Spätzahner). Zum Beginn der Behandlung soll die zweite Phase des Zahnwechsels begonnen haben (Richtlinie für gesetzlich Versicherte). Zum Einsatz kommen herausnehmbare Geräte und festsitzende Apparaturen.

Reguläre Behandlung (ab 10 Jahren)

Bei der regulären Behandlung wird das maximale Körperwachstum ausgenutzt. Dabei korreliert der Zahnwechsel nicht immer mit dem Wachstum (Spätzahner). Zum Beginn der Behandlung soll die zweite Phase des Zahnwechsels begonnen haben (Richtlinie für gesetzlich Versicherte). Zum Einsatz kommen herausnehmbare Geräte und festsitzende Apparaturen.

Kieferorthopädie für Erwachsene

Behandlung für Erwachsene

Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen, sodass es auch im Erwachsenenalter möglich ist, Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Es kann indiziert sein, eine Korrektur durchzuführen um Kiefergelenksprobleme, muskuläre Verspannungen und Dysfunktion positiv zu beeinflussen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um an das Ziel eines schönen Lächelns zu kommen. Gerne besprechen wir mit Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten. Entweder festsitzende  (Multibandapparatur aus Metall, Kunststoff oder Keramik) oder abnehmbare Apparaturen wie sequenzielle Schienen (unsichtbare Therapie). Je nach Behandlungswunsch kann es verschiedene Lösungswege geben.

Behandlung für Erwachsene

Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen, sodass es auch im Erwachsenenalter möglich ist, Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Es kann indiziert sein, eine Korrektur durchzuführen um Kiefergelenksprobleme, muskuläre Verspannungen und Dysfunktion positiv zu beeinflussen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um an das Ziel eines schönen Lächelns zu kommen. Gerne besprechen wir mit Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten. Entweder festsitzende  (Multibandapparatur aus Metall, Kunststoff oder Keramik) oder abnehmbare Apparaturen wie sequenzielle Schienen (unsichtbare Therapie). Je nach Behandlungswunsch kann es verschiedene Lösungswege geben.

Kieferorthopädie mit unsichtbaren Apparaturen

Sequenzielle Schienen

Die Behandlung mit durchsichtigen Schienen ist eine ästhe­tische Alternative zur traditionellen Multiband- Multi­bracketapparatur. Die Schienen ermöglichen es Ihnen kieferorthopädisch behandelt zu werden, ohne auf die Ästhetik des normalen Lächelns zu verzichten. In unserer Praxis kommen verschiedene durch­sichtige Schienen­systeme zum Einsatz, u.a. Invisalign®.
Gern beraten wir Sie über Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme.

Sequenzielle Schienen

Die Behandlung mit durchsichtigen Schienen ist eine ästhe­tische Alternative zur traditionellen Multiband- Multi­bracketapparatur. Die Schienen ermöglichen es Ihnen kieferorthopädisch behandelt zu werden, ohne auf die Ästhetik des normalen Lächelns zu verzichten. In unserer Praxis kommen verschiedene durch­sichtige Schienen­systeme zum Einsatz, u.a. Invisalign®.
Gern beraten wir Sie über Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme.

Kieferorthopädie in Zusammenarbeit mit dem Mund-,Kiefer- und Gesichtschirurgen (MKG) und/oder Zahnarzt

Zusammen zu einem schönen Lächeln

In besonders ungünstigen Fällen sind manche Zähne so sehr im Knochen verlagert, dass diese Zähne nicht eigenständig durchbrechen können. Mit Hilfe des MKG-Chirurgen oder ihrem Hauszahnarzt wird auf diesen Zahn ein Bracket mit Draht fixiert. Danach können wir über den Draht eine Kraft auf den verlagerten Zahn einwirken lassen und so den Zahn mobilisieren und in den Zahnbogen einordnen.

Bei einem ausgeprägten Platzmangel oder zur Kompensation einer Kieferfehllage kann es notwendig sein, bleibende Zähne ziehen zu lassen. Wir überweisen sie in diesen Fällen zu ihrem Hauszahnarzt.

Üblicherweise bewegen sich bei einer kieferorthopädischen Behandlung alle Zähne. Dabei gilt das physikalische Prinzip actio= reactio. Nur Implantate sind lagestabil.

Diesen Vorteil nutzen sogenannte Verankerungsimplantate. Mit Hilfe dieser Implantate  ist es möglich Zähne zu bewegen ohne unerwünschte Bewegungen der anderen Zähne zu verursachen. Diese Verankerungsimplantate werden vom Hauszahnarzt oder einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen gesetzt.

Bei Patienten, bei denen sich die Kieferfehlstellung nicht mehr konservativ korrigieren lässt wird ein kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgisches Vorgehen erforderlich. Wir als Kieferorthopäden werden zuerst die Bißlage dekompensieren und kongruente Kiefer formen. Anschließend erfolgt der chirurgische Eingriff, entsprechend dem Behandlungskonzept der Mund- Kiefer und Gesichtschirurgen. Nach der Operation befinden sich die Kiefer in ideale Relation zueinander. Dieses Ergebnis wird in Kombination mit der festsitzenden Apparatur noch ca. 6 Monate stabilisiert bevor die Stabilisierung mit abnehmbaren Apparaturen weitergeführt wird.

Die Osteosyntheseplatten, die zur Fixierung der Kiefer notwendig waren, werden in  einem Zweiteingriff zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt.

Zusammen zu einem schönen Lächeln

In besonders ungünstigen Fällen sind manche Zähne so sehr im Knochen verlagert, dass diese Zähne nicht eigenständig durchbrechen können. Mit Hilfe des MKG-Chirurgen oder ihrem Hauszahnarzt wird auf diesen Zahn ein Bracket mit Draht fixiert. Danach können wir über den Draht eine Kraft auf den verlagerten Zahn einwirken lassen und so den Zahn mobilisieren und in den Zahnbogen einordnen.

Bei einem ausgeprägten Platzmangel oder zur Kompensation einer Kieferfehllage kann es notwendig sein, bleibende Zähne ziehen zu lassen. Wir überweisen sie in diesen Fällen zu ihrem Hauszahnarzt.

Üblicherweise bewegen sich bei einer kieferorthopädischen Behandlung alle Zähne. Dabei gilt das physikalische Prinzip actio= reactio. Nur Implantate sind lagestabil.

Diesen Vorteil nutzen sogenannte Verankerungsimplantate. Mit Hilfe dieser Implantate  ist es möglich Zähne zu bewegen ohne unerwünschte Bewegungen der anderen Zähne zu verursachen. Diese Verankerungsimplantate werden vom Hauszahnarzt oder einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen gesetzt.

Bei Patienten, bei denen sich die Kieferfehlstellung nicht mehr konservativ korrigieren lässt wird ein kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgisches Vorgehen erforderlich. Wir als Kieferorthopäden werden zuerst die Bißlage dekompensieren und kongruente Kiefer formen. Anschließend erfolgt der chirurgische Eingriff, entsprechend dem Behandlungskonzept der Mund- Kiefer und Gesichtschirurgen. Nach der Operation befinden sich die Kiefer in ideale Relation zueinander. Dieses Ergebnis wird in Kombination mit der festsitzenden Apparatur noch ca. 6 Monate stabilisiert bevor die Stabilisierung mit abnehmbaren Apparaturen weitergeführt wird.

Die Osteosyntheseplatten, die zur Fixierung der Kiefer notwendig waren, werden in  einem Zweiteingriff zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt.